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Montag, 16. September 2013

Spaten raus, Pflanzen rein in die Erde!

Hamburg (ots) - Im Herbst schon an den Frühling denken! Kenner greifen jetzt zum Spaten. Sie wissen, dass die beste Pflanzzeit für Stauden und Gehölze der Herbst ist. Was im September in die Erde kommt, erfreut bereits im März die Gartenbesitzer und bietet Wildtieren wichtige Lebensräume gleich vor der Haustür. Naturgärten mit Vogelschutzhecken, Stauden und Wildpflanzen bedeuten Nahrung und Schutz für kleine Säuger, Vögel und Insekten. Gleichzeitig sind sie "Naschgärten" für den Menschen: Sträucher wie Schwarze und Rote Johannisbeere, Brombeere sowie Himbeere und Stachelbeere gehören zu den Obstgehölzen, die im nächsten Jahr schnell Früchte tragen, wenn sie jetzt im Herbst gepflanzt werden.

Die Herbst-Pflanzung hat viele Vorteile und ist ein Kickstart fürs Frühjahr. Sie ist für die Pflanzen wesentlich stressfreier als das Ausbringen im März, denn die Wurzeln bekommen durch die anhaltende Feuchtigkeit im Boden schneller einen optimalen Kontakt mit der Muttererde. Die Gefahr, dass Pflanzen vertrocknen, ist dadurch geringer. Das erleichtert die Bildung neuer Wurzeln. Die Pflanzen treiben leichter aus und können früher mit dem Wachstum beginnen.

"Wer schon immer einen Apfelbaum pflanzen wollte, sollte es jetzt im Herbst tun", rät Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Ein Nutzgarten mit einer Variation von Obstbaumsorten kombiniert mit Stauden und Sträuchern bereitet Vögeln, Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Tieren ein kleines Wildtier-Paradies und erfreut die Herzen der Gärtner. "Igel überwintern im Spätherbst beispielsweise in Laubhaufen. Im nächsten Jahr vertilgen sie dann als kleines Dankeschön die lästigen Schnecken", sagt Goris. Mehr Mut zur "Wildnis" im eigenen Garten bringt viele Vorteile für Mensch und Tier.

Montag, 9. September 2013

GruenEnergy und ENTRADE AG stellen Strom aus Holz in den Fokus

Bozen / Düsseldorf (ots) - In Italien wird der Anteil der erneuerbaren Energien bei der Wärme- und Stromproduktion stark gefördert und soll bis 2020 die 17-Prozent-Hürde überschreiten. Vor diesem Hintergrund präsentieren die Unternehmen GruenEnergy aus Bozen und die deutsche ENTRADE Energiesysteme AG auf der Klimaenergy 2013 - Sektor CD, Stand D23/22 - sowohl Wirtschaftlichkeitsberechnungen von Windkraftanlagen als auch innovative Verfahren zur Strom-, Kälte- und Wärmeerzeugung aus regenerativer Biomasse. Die Messe findet vom 19. bis 21. September 2013 in Bozen statt.

Nachwachsender Rohstoff Holz leistet Beitrag zur Energiewende


Südtirol ist in den Bereichen der Energieeffizienz und der nachhaltigen Energiegewinnung das Vorzeigegebiet Italiens. Zudem bietet die Region die besten Voraussetzungen, ihren Energiebedarf verstärkt aus der Nutzung von Restholz zu bestreiten und damit das Spektrum ihrer bereits genutzten erneuerbaren Energien zu erweitern. Schließlich ist über 40 Prozent der Fläche Südtirols mit Wald bedeckt. Wälder, die nur zum Teil wirtschaftlich genutzt werden und aus denen weniger Holz geschlagen wird als nachwächst.

Wie feste Biomasse effizient zur Stromerzeugung genutzt werden kann, stellen die beiden Unternehmen sowohl anhand von Holzverstromungsanlagen im kleinen Leistungsbereich zwischen 30 bis 45 kW als auch am Beispiel großtechnischer Anlagen mit einer Leistung von bis zu 400 kW dar.

20. September 2013: "Tag der Holzvergasung"

Der messebegleitende Kongress widmet sich am Freitag, 20. September, unter dem Titel "Holzvergasung: Chancen und Risiken" dieser innovativen Technologie. Führende Wissenschaftler und Ingenieure geben einen herstellerübergreifenden Einblick in die energetische Nutzung von Holz. Sie präsentieren die aktuelle Technik und innovative Konzepte zur Stromerzeugung sowie Wärme- und Kältebereitstellung aus Holzhackschnitzeln.

Montag, 2. September 2013

Die Polarlichter scheinen über dem Nachthimmel von Hamburg

Stockholm (ots/PRNewswire) - In dieser Woche beginnen Umea, die europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2014, und VisitSweden eine Tour durch Europa. Menschen in ganz Europa erhalten die Möglichkeit, die Polarlichter, die Kultur der Samen und 4,9 Tonnen kristallklares Eis zu erleben. Ein spektakulärer Eventpavillon, der an einen riesigen Eiswürfel erinnert, Lagerfeuer und eine traditionelle "kata", die samische Version eines Tipis, geben einen Geschmack auf die einzigartige Kultur Umeas.

Vier riesige Eisblöcke sind nur eine der Attraktionen auf der Tournee von Umea durch sieben europäische Städte. Sie gibt den Besuchern einen Geschmack auf die atemberaubende Landschaft und die Natur Nordschwedens und zeigt sowohl den Kontrast zwischen dem nordschwedischen Sommer und Winter als auch die acht samischen Jahreszeiten. Neben Mittsommerfeiern, Polarlichtern und dem schwedischen Lebensstil kann man ausserdem Musik und das moderne Design des Projekts Designlabland erleben.

"Immer mehr Europäer besuchen Schweden, jedoch nur wenige kennen Umea und die unglaubliche Natur und Kultur, die es in Nordschweden zu entdecken gibt. Nun lädt Umea Menschen aus ganz Europa ein, die Polarlichter, die einzigartige Kultur der Samen und das kristallklare Eis zu erleben, das jedes Jahr verwendet wird, um das weltbekannte ICEHOTEL zu bauen. Unsere Besucher können Künstler hautnah bei der Kreation von Eisskulpturen erleben", sagte Viveca Burkhardt, Global PR-Manager bei VisitSweden.

Schwedische Musik, Filme und Kunst werden während der Ausstellungstage präsentiert. Ausserdem werden die Fotos, Filme und Designobjekte der Halbfinalisten des kreativen Wettbewerbes "Artists Caught by [Umea]" gezeigt. Abends scheint dann das spektakuläre Polarlicht über dem Stadthimmel.
Programm
 
- Öffnungszeiten: 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr
- Künstler fertigen Eisskulpturen
- Eine Auswahl an schwedischer Kultur und samischer Traditionen, Musik, Filme
  und Design
- Ausstellung der Halbfinalisten des kreativen Wettbewerbes "Artists Caught by
  [Umea]"
- Abends: Polarlichter-Show
 
Die "Caught by [Umea]"-Tour beginnt am 5. September in Kopenhagen und besucht Warschau, London, Amsterdam, Paris, Barcelona und endet am 24.-26. Oktober in Hamburg. Mehr zum Tourneeprogramm unter: http://www.caughtbyumea.com/tour/ [http://www.caughtbyumea.com/tour ]
Erfahren Sie mehr über Umea, die europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2014, und Schweden: http://www.umea2014.se
 
http://www.visitsweden.com